Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.

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Willkommen in der Reeser Geschichte!

Der Reeser Geschichtsverein RESSA erforscht seit 1987 die Geschichte der Stadt Rees und ihrer Ortsteile, aber auch die Bedeutung der ältesten Stadt am unteren Niederrhein im Laufe der Jahrhunderte.

Auf dieser Seite möchten wir unsere Mitglieder und geschichtsinteressierte Gäste über aktuelle und künftige Aktivitäten des Vereins informieren und zugleich auf die Vorträge, Exkursionen und Feste der letzten drei Jahrzehnte zurückblicken.

Viel Vergnügen beim Stöbern und Staunen wünscht

der RESSA-Vorstand

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Die aktuellesten Nachrichten

SCHLAGZEILEN VOM SEPTEMBER 1978

Die 19. Ausgabe der Wochenzeitung „Rinkieker“ berichtete am 1. September 1978 über den Tag der offenen Tür im Yachthafen, den VVV-Wandertag und die Halderner Kirmes. Die komplette Zeitung steht unter www.rinkieker.de bereit. Ein Service des Reeser Geschichtsvereins RESSA 1987 e.V.
29. Aug. 2025 um 17:49 Uhr

RESSA IN DER NIEDERLÄNDISCHEN PRESSE

Über den Austausch des Reeser Geschichtsvereins RESSA und der Historischen Vereniging Zutphen (HVZ) hat Sander Grootendorst dankenswerterweise einen ausführlichen Bericht veröffentlicht: https://www.contactzutphen.nl/nieuws/grensnieuws/525718/hanzesteden-rees-en-zutphen-vinden-elkaar RESSA-Vorstandsmitglied Dirk Kleinwegen hat die KI eingesetzt, um eine (ungeprüfte) deutsche Übersetzung zu erzeugen. Kleinere Fehler und Ungenauigkeiten bitten wir zu entschuldigen, da ist die künstliche Intelligenz offenbar noch nicht so weit wie unsere natürliche Intelligenz ;-) Die Hansestädte Rees und Zutphen finden zueinander ZUTPHEN – Die Rheinstadt Rees und die IJsselstadt Zutphen haben ein von der Euregio Rhein-Waal gefördertes Gemeinschaftsprojekt gestartet. Das Motto: „Gemeinsame Geschichte, gemeinsame Zukunft“. Das Projekt beginnt im kleinen Maßstab. Emmerich (am Rhein) und Deventer (an der IJssel) sollen später hinzukommen. Von Sander Grootendorst Das Projekt besteht aus drei Teilen: Exkursionen für Schüler und Studenten aus Deutschland und den Niederlanden, die die Grundlage für „schriftliche und illustrierte Geschichten über ihre Hansestädte“ (im Mittelalter waren es sowohl Rees als auch Zutphen) bilden. Schüler des Gymnasiums Aspel in Rees und ihre Mitschüler von Eligant in Zutphen hatten sich bereits gegenseitig besucht und ihre Museen besichtigt. Eine wissenschaftliche Begleitgruppe aus deutschen und niederländischen Experten wird die gemeinsame Hansegeschichte erforschen, um grenzüberschreitende Aktivitäten anzuregen, die auch die Fantasie anregen. Das Ergebnis soll schließlich ein Buch sein. Grundlage des Kooperationsprojekts ist ein „gemeinsames, jahrhundertealtes historisches Erbe“. Zutphen ist die älteste mittelalterliche Stadt in Gelderland (gegründet um 1195). Rees ist die älteste Stadt (gegründet 1228) am unteren Niederrhein nördlich von Duisburg. „Wir sind überzeugt, dass wir durch die Entdeckung und Vermittlung unserer gemeinsamen Geschichte auch die heutige europäische Idee der grenzüberschreitenden Freundschaft stärken können“, sagt Projektleiter Veit Veltzke. Er und seine niederländischen Kollegen hoffen, dass dieses Projekt „langfristige, lebendige Städtebeziehungen mit breiter Bürgerbeteiligung initiieren“ werde. Nachdem eine Delegation des Historischen Vereins Zutphen (HVZ) zuvor Rees besucht hatte, statteten am Dienstag, dem 19. August, 33 Mitglieder von RESSA – so heißt der Historische Verein in Rees – einen Gegenbesuch ab. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsames Mittagessen im Volkshuis. HVZ-Vorsitzender Adriaan van Oosten (ehemaliger Beigeordneter) begrüßte die Besucher und erklärte unter anderem, dass das Volkshuis seit seiner Gründung 1898 alkoholfrei sei. Van Oosten selbst nahm am Tisch Platz, zu dem sich auch Beigeordneter Sjoerd Wannet und der stellvertretende Vorsitzende von RESSA, Michael Scholten, gesellten. Dessen Nachname verdeutlichte einmal mehr, wie fließend nationale Grenzen sind. Er wird hier anders ausgesprochen als dort: Sjolten. „Unser Geschichtsverein ist ein bisschen neidisch auf Zutphen“, sagte Scholten. „Im März 1945 wurde Rees von den Briten fast vollständig zerbombt. Außer den sehenswerten Stadtmauern ist von der schönen Altstadt nicht mehr viel übrig. Wenn wir heute durch Zutphen gehen, wird uns bewusst, dass Rees einst so aussah.“ Zutphen blieb von dem Elend weitgehend verschont, kam aber auch nicht ohne Schäden aus den Kämpfen hervor. Während der Führung zeigte Stadtführer Nico Lubbers der Gruppe später den von den Alliierten versehentlich zerstörten Teil Zutphens, etwa zwischen Nieuwstad und dem Bahnhof. „Auch sehr tragisch, vor allem, weil es Todesopfer gab.“ Wunderschön Für viele ist Geschichte eine Aneinanderreihung von Kriegen und Feindseligkeiten, aber auch kulturelle und wirtschaftliche Interessen haben im Laufe der Jahrhunderte vielfältige Verbindungen geschaffen. Wannet (von Haus aus Historiker) und Scholten wissen beispielsweise, dass Rees und Zutphen schon vor tausend Jahren eine Verbindung hatten, an die der Name des Gymnasiums noch heute erinnert: „Aspel ist ein kleiner Ortsteil von Rees, dort gibt es ein wunderschönes Kloster“, sagt Scholten. „Da war früher die Schule, und ich bin dorthin gegangen. Das Gymnasium zog 1986 in ein neues Gebäude um, behielt aber seinen Namen.“ Und dieser Name wiederum bezieht sich auf Irmgard von Aspel, die eine Tochter des Grafen von Zutphen gewesen sein soll. Das war im 11. Jahrhundert. Während Zutphen sich weiterhin als stolze Hansestadt mit reicher Vergangenheit präsentiert, hat Rees erst vor kurzem wiederentdeckt, dass es tatsächlich Teil der mittelalterlichen Hanse war, sagt Scholten. In der heutigen Zeit ist ein neuer Städtebund an seine Stelle getreten, der sich um die Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus, Kultur und Geschichte bemüht. „Rees ist letztes Jahr Mitglied geworden.“ Es gibt sicherlich noch viel zu erforschen für die „junge“ Hansestadt Rees, und Veit Veltzke (der nicht im Volkshuis anwesend sein konnte) wurde speziell damit beauftragt, sich dieser Frage zu widmen. Van Oosten kündigt an, dass der Hanseexperte Hanno Brand aus Zutphen sich dem Projekt anschließen wird. Er ist einer der Autoren eines Anfang des Jahres erschienenen Buches über die Hanse, das unter anderem die Rolle dreier Zutphener Brüder bei der Gründung der norddeutschen Stadt Wismar beleuchtet. Es wird zweifellos noch viel mehr zu erwarten sein, es wird spannend. Das HVZ (Pädagogisches Forschungszentrum für die Geschichte der Hanse) wird Rees am 16. September erneut besuchen.
28. Aug. 2025 um 14:47 Uhr

NEUES AUS DER VERGANGENHEIT

Die 18. Ausgabe der Wochenzeitung „Rinkieker“ berichtete am 25. August 1978 über das Schützenfest in Haffen, das Sommerfest der Kolpingfamilie und die Tanzfahrt des VVV. Die komplette Ausgabe steht unter www.rinkieker.de/ausgaben Ein Service des Reeser Geschichtsvereins RESSA.
22. Aug. 2025 um 23:36 Uhr

RESSA-AUSFLUG IN DIE HANSESTADT ZUTPHEN

Im Rahmen des deutsch-niederländischen Interreg-Programms reisten jetzt 33 Mitglieder des Reeser Geschichtsvereins RESSA in die niederländische Hansestadt Zutphen. Die Historische Vereniging Zutphen hatte ein abwechslungsreiches Programm erstellt, das unter anderem den Besuch der St.-Walburgiskirche mit angeschlossener historischer Bibliothek, des modernen Rathauses, der malerischen Einkaufsstraßen, vieler versteckter Hinterhöfe und des Hanseturms umfasste. Beim Kaffeetrinken und Mittagessen konnten sich die beiden Geschichtsvereine besser kennenlernen und Pläne für die Zukunft schmieden. Auch der stellvertretende Bürgermeister Sjoerd Wannet und die Zutphener Lokalzeitung nahmen an dem Treffen teil. RESSA-Vize Michael Scholten, der von den RESSA-Vorstandsmitgliedern Agnes Jay, Dirk Kleinwegen und Ernst August Voß unterstützt wurde, bedankte bei Adriaan van Oosten, dem Vorsitzenden der Historischen Vereniging Zutphen, und seinen Vorstandskollegen für die große Gastfreundschaft und lud die Zutphener zum Gegenbesuch in Rees am 16. September ein. Die Tagesfahrt wurde durch Mittel der Europäischen Union gefördert. Weitere Berichte folgen in der Lokalpresse und im Jahrbuch "Reeser Geschichtsfreund" Nr. 19/2026. #InterregDNL Fotos (c) RESSA / Michael Scholten, Dirk Kleinwegen, Manfred Hofmann, Hans Heistrüvers
21. Aug. 2025 um 14:49 Uhr

"RINKIEKER" BEIM FRÜHSTÜCK FÜR LEUTE MIT ZEIT

Die evangelische Kirchengemeinde richtet am Mittwoch, 27. August, wieder ihr beliebtes „Frühstück für Leute mit Zeit“ aus. Um 9 Uhr wird im evangelischen Gemeindehaus in Haldern das reichhaltige Buffet eröffnet. Der Kostenbeitrag beträgt sieben Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ab 10 Uhr referiert dann Michael Scholten vom Reeser Geschichtsverein RESSA, technisch unterstützt durch seinen Vorstandskollegen Dirk Kleinwegen, mit vielen zeithistorischen Bildern über die Geschichte der Reeser Wochenzeitung „Rinkieker“ (1978-1982) und über deren Macher, den Reporter Helmut Schomaker (Foto) und den Verleger Werner Wins. Unter www.rinkieker.de veröffentlicht RESSA immer freitags eine neue, 47 Jahre alte Wochenzeitung im Internet.
20. Aug. 2025 um 23:43 Uhr

BERND DE BAEY FÜHRT DURCH DIE REESER PFARRKIRCHE

Am Sonntag, 21. September, führt Dechant Bernd de Baey ab 16 Uhr die RESSA-Mitglieder durch die Reeser Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt. 1964 in Rees geboren, wuchs Bernd de Baey in seiner Heimatstadt auf und interessierte sich schon zu Messdienerzeiten für die Geschichte, Kunst und Architektur der katholischen Kirche, in der er im Juni 1992 seine Heimat-Primizfeier beging. Seit 2014 ist er Stadtpfarrer von Emmerich. Bei seiner exklusiven Kirchenführung am 21. September kombiniert Bernd de Baey die bewegte Geschichte des Gotteshauses mit allerlei Anekdoten aus dem Kirchenleben früherer Jahrzehnte. Die kostenlose Führung richtet sich ausschließlich an RESSA-Mitglieder. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich.
16. Aug. 2025 um 00:12 Uhr
Sämtliche Nachrichten finden Sie in der Rubrik AKTUELL.

Die nächsten Termine​​

3
SEP

Vortrag „Fossa Eugeniana – Die Spanier am Niederrhein“ im Bürgerhaus

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Was verbindet den Reeser Bären historisch mit der niederländischen Nationalhymne? Warum zieht die „Fossa Eugeniana“ wie ein grünes Band durch die niederrheinische Landschaft? Selbst nach rund 450 Jahren finden sich am Niederrhein zahlreiche Spuren des 80-jährigen Krieges (1568-1648), der zwischen Spanien und den nach Unabhängigkeit strebenden niederländischen Provinzen auch in unserer Region wütete. 

   Auf Einladung des Reeser Geschichtsvereins beleuchtet Gastreferent Eduard Sachtje die Zusammenhänge, die damals für die Städte und Landstriche eine jahrzehntelange Verelendung mit sich brachten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag „Fossa Eugeniana – Die Spanier am Niederrhein“ im Bürgerhaus
21
SEP

Führung durch die Reeser Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt

Kirche St. Mariä Himmelfahrt, Kirchplatz 6, 46459 Rees, ab 16:00 Uhr

Dechant Bernd de Baey ist seit 2014 Stadtpfarrer von Emmerich, aber er kennt sich auch in der Reeser Pfarrkirche bestens aus. Kein Wunder: 1964 in Rees geboren, wuchs er in seiner Heimatstadt auf und interessierte sich schon zu Messdienerzeiten für die Geschichte, Kunst und Architektur der katholischen Pfarrkirche, in der er im Juni 1992 seine Heimat-Primizfeier beging. 

    Jetzt nimmt Bernd de Baey die RESSA-Mitglieder mit auf einen Rundgang durch die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt und kombiniert die bewegte Geschichte des Gotteshauses mit allerlei Reeser Anekdoten aus dem Kirchenleben früherer Jahrzehnte. 

Die Kirchenführung ist kostenlos. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich.

Führung durch die Reeser Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt
22
OKT

Vortrag „Die Reeser 700- und 750-Jahr-Feier“

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Die 800-Jahr-Feier der Stadt Rees im Sommer 2028 wirft ihre Schatten voraus: Grund genug für den Reeser Geschichtsverein, mit alten Fotos und Filmen darauf zurückzublicken, was frühere Generationen in den Jahren 1928 und 1978 auf die Beine gestellt haben. 

   Anhand von Glasnegativen des Reeser Fotografen Joseph Knippenberg werden die Paraden reich kostümierter Fußgruppen lebendig, die 1928 die Entstehung des Ortes Rees und die Stadterhebungszeremonie vom 14. Juli 1228 nachgespielt haben. 

   Die legendäre Festwoche im Mai 1978 wurde dank mehrerer Super-8-Filmer in Bewegtbildern dokumentiert. Diese werden ebenso auf der Leinwand des Bürgerhauses gezeigt wie zahlreiche Presse- und Privatfotos sowie die Erinnerungsstücke von der 750-Jahr-Feier. 

   Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Vortrag „Die Reeser 700- und 750-Jahr-Feier“
12
NOV

Premiere: Das erste stadthistorische RESSA-Quiz im Bürgerhaus

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees , ab 19:00 Uhr

Der Reeser Geschichtsverein lädt zu einem Quizabend ein, dessen Fragen und Aufgaben sich ausschließlich um fast 800 Jahre Stadtgeschichte drehen. Dafür werden Gruppen aus Vertretern mehrerer Generationen gebildet, die gemeinsam raten, rätseln und schätzen müssen. 

   Wer erkennt Reeser Persönlichkeiten? Wer findet die meisten Fehler in Einspielfilmen? Wer kennt die richtigen Jahreszahlen zu genannten Meilensteinen der  Stadtgeschichte? Am Ende des unterhaltsam-informativen Abends stehen die Sieger fest, die attraktive Preisen gewinnen können. 

    Alle Formalitäten für die Anmeldung sowie die Startgebühren werden im zweiten Halbjahr 2025 auf ressa.de und in den lokalen Zeitungen bekanntgegeben. 

Premiere: Das erste stadthistorische RESSA-Quiz im Bürgerhaus
22
NOV

Eröffnung der Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum

Museum Koenraad Bosman, Am Bär 1, 46459 Rees, ab 15:00 Uhr

Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg hätte am 6. Januar 2026 seinen 150. Geburtstag feiern können. RESSA nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um in Kooperation mit dem Stadtarchiv Köln auf das kreative Schaffen des Fotografen zu erinnern. Als Sohn des Reeser Buchhändlers und Druckers Franz Knippenberg beschäftigte er sich früh mit der Fotografie. Am 2. Mai 1900 dokumentierte er die Ankunft kaiserlicher Torpedoboote am Reeser Rheinufer. Dank dieser Momentaufnahmen wurden auch Verlagshäuser in Berlin auf Knippenberg aufmerksam. Ab 1926 lebte und arbeitete der Reeser in Düsseldorf, ab 1935 bis zu seinem Tod im Jahr 1943 in Bacharach. Doch er kehrte immer wieder in seine Heimatstadt Rees zurück und hatte stets die Kamera dabei. 

   Die Ausstellung läuft bis März 2026. RESSA-Mitglieder haben immer freien Eintritt ins Museum.

Eröffnung der Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum
22
NOV

Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum

Museum Koenraad Bosman, Am Bär 1, 46459 Rees, ab 15:00 Uhr

Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg hätte am 6. Januar 2026 seinen 150. Geburtstag feiern können. RESSA nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um in Kooperation mit dem Stadtarchiv Köln auf das kreative Schaffen des Fotografen zu erinnern. Als Sohn des Reeser Buchhändlers und Druckers Franz Knippenberg beschäftigte er sich früh mit der Fotografie. Am 2. Mai 1900 dokumentierte er die Ankunft kaiserlicher Torpedoboote am Reeser Rheinufer. Dank dieser Momentaufnahmen wurden auch Verlagshäuser in Berlin auf Knippenberg aufmerksam. Ab 1926 lebte und arbeitete der Reeser in Düsseldorf, ab 1935 bis zu seinem Tod im Jahr 1943 in Bacharach. Doch er kehrte immer wieder in seine Heimatstadt Rees zurück und hatte stets die Kamera dabei. 

   Die Ausstellung läuft bis März 2026. RESSA-Mitglieder haben immer freien Eintritt ins Museum.

Zur Eröffnungsveranstaltung ist eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung erbeten.

Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum

Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. 

Reeser Feld 5
46459 Rees 

Telefon: 02851/7486
E-Mail: info@ressa.de

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