Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.

Anmeldungen zu RESSA-Veranstaltungen unter Info / Anmeldung!

   

REESER GESCHICHTSFREUND Nr. 19/2026

Der druckfrische REESER GESCHICHTSFREUND ist ab sofort in der Touristeninformation am Markt, in der Bücherecke und der Delltor-Apotheke in der Dellstraße, in der Bäckerei Gerads im Rewe-Markt am Westring, im Koenraad Bosman Museum sowie bei RESSA-Veranstaltungen erhältlich. Außerdem kann das Jahrbuch unter www.ressa.de/shop bestellt werden. 

Willkommen in der Reeser Geschichte!

Der Reeser Geschichtsverein RESSA erforscht seit 1987 die Geschichte der Stadt Rees und ihrer Ortsteile, aber auch die Bedeutung der ältesten Stadt am unteren Niederrhein im Laufe der Jahrhunderte.

Auf dieser Seite möchten wir unsere Mitglieder und geschichtsinteressierte Gäste über aktuelle und künftige Aktivitäten des Vereins informieren und zugleich auf die Vorträge, Exkursionen und Feste der letzten drei Jahrzehnte zurückblicken.

Viel Vergnügen beim Stöbern und Staunen wünscht

der RESSA-Vorstand

Besuchen Sie auch unsere Website zum Rinkieker:   

Die aktuellesten Nachrichten

LESUNG MIT BERNHARD LENSING

Die Niederrhein Nachrichten informieren in ihrer heutigen Ausgabe über die Autorenlesung mit Bernhard Lensing am Mittwoch, 4. Februar, um 16 Uhr in der Stadtbücherei Rees. Der Reeser Geschichtsverein RESSA ist als Kooperationspartner dabei. Der Eintritt ist frei.
24. Jan. 2026, 13:07 Uhr

KULTURTIPP FÜRS WOCHENENDE

Auch an diesem Wochenende ist das Koenraad Bosman Museum mit der RESSA-Sonderausstellung "Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg" wieder geöffnet: Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr, am Sonntag zusätzlich von 11 bis 13 Uhr. Für Mitglieder des Reeser Geschichtsvereins und der Freiwilligen Feuerwehr ist der Eintritt immer gratis. Der reguläre Eintrittspreis liegt bei zwei Euro, ermäßigt ein Euro. Im Museum ist auch das Jahrbuch "Reeser Geschichtsfreund" Nr. 19/2026 erhältlich, das auch sechs Seiten über das Leben und das Werk von Joseph Knippenberg (1876-1943) enthält.
24. Jan. 2026, 13:02 Uhr

HOLOCAUST-GEDENKTAG AM DIENSTAG, 27. JANUAR

Am Holocaust-Gedenktag lädt die Stadt Rees in Zusammenarbeit mit dem Reeser Geschichtsverein RESSA und der Lebenshilfe Unterer Niederrhein am Dienstag, 27. Januar, ab 18 Uhr, zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung ins Reeser Bürgerhaus ein. Der Eintritt ist frei. Im Mittelpunkt des Abends steht das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus sowie die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der sogenannten „Euthanasie“-Programme. Bürgermeister Sebastian Hense und Dr. Heinzgerd Schott, Vorsitzender der Lebenshilfe Unterer Niederrhein, ordnen die historischen Hintergründe ein und schlagen eine Brücke zur Gegenwart. Im Anschluss an die Reden und eine kurze Pause wird ab 18.45 Uhr ein mehrfach prämierter Spielfilm (126 Minuten, FSK: ab 12) gezeigt, der auf einer wahren Begebenheit basiert und das Schicksal eines Jugendlichen thematisiert, der Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde wurde.
23. Jan. 2026, 07:51 Uhr

NEUES AUS DER VERGANGENHEIT

Die 39. Ausgabe des „Rinkiekers“ berichtete am 26. Januar 2026 über den Männerchor Harmonie, die Taubenzüchter in Haffen und das Kolping-Pokal-Kegeln. Die komplette Zeitung steht unter www.rinkieker.de/ausgaben An jedem Freitag um 7 Uhr veröffentlicht der Reeser Geschichtsverein eine neue, 47 Jahre alte Ausgabe der Reeser Wochenzeitung „Rinkieker".
23. Jan. 2026, 07:44 Uhr
RESSA-FILMABEND AM MITTWOCH, 18. FEBRUAR, 19 UHR
22. Jan. 2026, 08:22 Uhr

VORTRAGSABEND ZUM THEMA HOCHWASSER

150 Gäste kamen am Mittwoch ins Bürgerhaus, um die Vorträge von vier Gastreferenten zu hören, die der Reeser Geschichtsverein aus Anlass des Jahrhunderthochwassers vom Januar 1926 eingeladen hatte. Deichgräf Harry Schulz zeigte anhand einer beeindruckenden Animation, welche Katastrophe deutschen und niederländischen Städten droht, wenn zum Beispiel der Deich in Haffen bricht. Peter von Bein stellte sein aktuelles Buch "Hochwasser am Niederrhein" vor und ging insbesondere auf historische Hochwassermarken in unserer Region ein. Dietmar Abel von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes erläuterte den Bau und die Funktionsweise der Flutmulde gegenüber von Rees. Martin Wolters vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt informierte über die Aufgaben seines Fachbereichs bei Hochwasser und gewährte Einblicke in den Reeser Pegelturm. Der nächste RESSA-Vortragsabend ist "Rees(er) in Film und Fernsehen - Teil 2" am Mittwoch, 18. Februar, ab 19 Uhr im Bürgerhaus mit vielen bewegten Bildern aus 50 Jahren. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Fotos (c) RESSA / Michael Scholten, Dirk Kleinwegen
18. Jan. 2026, 21:40 Uhr
Sämtliche Nachrichten finden Sie in der Rubrik AKTUELL.

Die nächsten Termine​​

22
NOV

Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum

Museum Koenraad Bosman, Am Bär 1, 46459 Rees, ab 15:00 Uhr

Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg hätte am 6. Januar 2026 seinen 150. Geburtstag feiern können. RESSA nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um in Kooperation mit dem Stadtarchiv Köln auf das kreative Schaffen des Fotografen zu erinnern. Als Sohn des Reeser Buchhändlers und Druckers Franz Knippenberg beschäftigte er sich früh mit der Fotografie. Am 2. Mai 1900 dokumentierte er die Ankunft kaiserlicher Torpedoboote am Reeser Rheinufer. Dank dieser Momentaufnahmen wurden auch Verlagshäuser in Berlin auf Knippenberg aufmerksam. Ab 1926 lebte und arbeitete der Reeser in Düsseldorf, ab 1935 bis zu seinem Tod im Jahr 1943 in Bacharach. Doch er kehrte immer wieder in seine Heimatstadt Rees zurück und hatte stets die Kamera dabei. 

   Die Ausstellung läuft bis März 2026. RESSA-Mitglieder haben immer freien Eintritt ins Museum.


Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum
27
JAN

Holocaust-Gedenktag: Reden und Filmabend im Bürgerhaus

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 18:00 Uhr

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages erinnern Bürgermeister Sebastian Hense, die Lebenshilfe Unterer Niederrhein und RESSA an die tausendfach durchgeführten Krankenmorde, die in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Namen „Aktion Gnadentod“ von Ärzten und Pflegepersonal in bestimmten Pflegeheimen und Krankenhäusern durchgeführt wurden. 

   Passend zu diesem traurigen Kapitel deutscher Geschichte zeigt die Stadt Rees, in Kooperation mit dem Reeser Geschichtsverein, auf der großen Leinwand des Bürgerhauses den beeindruckenden Kinofilm „Nebel im August“ aus dem Jahr 2016. Das mehrfach preisgekrönte Drama von Regisseur Kai Wessel dauert zwei Stunden und ist ab zwölf Jahren freigegeben. 

   Der Eintritt zu diesem Filmabend ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Holocaust-Gedenktag: Reden und Filmabend im Bürgerhaus
4
FEB

Lesung Bernhard Lensing "Ein Hof, mein Vater und der Krieg"

Stadtbücherei, Markt, 46459 Rees, ab 16:00 Uhr

Eine gemeinsame Veranstaltung des Geschichtsvereins RESSA und der Stadtbücherei Rees. Der Eintritt ist frei.

Lesung Bernhard Lensing "Ein Hof, mein Vater und der Krieg"
7
FEB

Führung Ausstellung „Der Fotograf Joseph Knippenberg“

Koenraad Bosman Museum, Am Bär 1, 46459 Rees , ab 14:00 Uhr

Die RESSA-Ausstellung „Der Fotograf Joseph Knippenberg“ läuft noch bis zum 8. März 2026 im Koenraad Bosman Museum. Die Werkschau würdigt die Arbeit des Reeser Fotopioniers Joseph Knippenberg (1876-1943), der im letzten Drittel seines Lebens auch in Düsseldorf und Bacharach künstlerische Spuren hinterließ. Mehr dazu ab Seite 58 in diesem Buch. 

   Der stellvertretende RESSA-Vorsitzende Michael Scholten ist Kurator dieser Ausstellung. Gemeinsam mit Josef Kux, einem Großneffen des Fotografen, führt er durch die Ausstellung. Dabei hält das Duo viele Hintergründe und Anekdoten zu den Fotos und Exponaten bereit. 

   Für RESSA-Mitglieder ist die Führung samt Eintritt kostenfrei. Gäste zahlen das Eintrittsgeld in Höhe von zwei Euro selbst. Um eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung wird gebeten.

Führung Ausstellung „Der Fotograf Joseph Knippenberg“
18
FEB

Filmabend: „Rees(er) in Film und Fernsehen – Teil 2“

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Im Februar 2025 entpuppte sich der gesellige Fernsehabend als großer Straßenfeger. Deshalb folgt ein Jahr später schon die Fortsetzung – gibt es doch im Vereinsarchiv noch viele alte und neue Ausschnitte aus Fernsehshows, Dokumentationen und Reportagen, bei denen Reeser Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen. Oft spielt dabei die Heimatstadt Rees eine Rolle, doch bei diesem Filmabend ist das ausnahmsweise kein Muss. 

   Da viele Protagonisten im Bürgerhaus anwesend sind, ist ein kurzweiliger Abend mit exklusiven Hintergrundgeschichten aus der Fernsehbranche vorprogrammiert. 

   Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

   Übrigens: Wenn auch Sie Gast in einer Fernsehsendung waren und eine Aufzeichnung davon haben, melden Sie sich bitte unter info@ressa.de

Filmabend: „Rees(er) in Film und Fernsehen – Teil 2“
18
MÄR

Die Brücke von Arnheim – Realität und Film

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Dass die deutsche Wehrmacht die Brücke von Arnheim im Herbst 1944 gegen die alliierten Truppen verteidigen konnte, hatte auch bittere Konsequenzen für Rees: Um einen alternativen Weg über den Rhein zu finden, bombardierten die Alliierten in den Kriegsjahren 1944 und 1945 viele niederrheinische Städte, darunter Rees. 

   Der niederländische Historiker Edwin Zweers zeichnet in seinem Bildervortrag die Schlacht um die Brücke von Arnheim nach, bevor RESSA-Vize Michael Scholten auf den Kriegsfilm „Die Brücke von Arnheim“ (1977) eingeht. Der starbesetzte Kinohit wurde vor 50 Jahren in der niederländischen Stadt Deventer gedreht. 

    Der Vortrag findet in Kooperation mit dem deutsch-niederländischen Verein Liemers Niederrhein statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Brücke von Arnheim – Realität und Film

Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. 

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46459 Rees 

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