Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.

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Willkommen in der Reeser Geschichte!

Der Reeser Geschichtsverein RESSA erforscht seit 1987 die Geschichte der Stadt Rees und ihrer Ortsteile, aber auch die Bedeutung der ältesten Stadt am unteren Niederrhein im Laufe der Jahrhunderte.

Auf dieser Seite möchten wir unsere Mitglieder und geschichtsinteressierte Gäste über aktuelle und künftige Aktivitäten des Vereins informieren und zugleich auf die Vorträge, Exkursionen und Feste der letzten drei Jahrzehnte zurückblicken.

Viel Vergnügen beim Stöbern und Staunen wünscht

der RESSA-Vorstand

Besuchen Sie auch unsere Website zum Rinkieker:   

Die aktuellesten Nachrichten

AM HEUTIGEN ASCHERMITTWOCH AB 19 UHR
18. Feb. 2026, 10:37 Uhr

VIDEORÜCKBLICK: ERÖFFNUNG DER RESSA-AUSSTELLUNG

Am 22. November 2025 eröffnete Bürgermeister Sebastian Hense die RESSA-Ausstellung „Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg“, die noch bis zum 8. März 2026 im Koenraad Bosman Museum zu sehen ist. Hier geht es zu den Videos von allen Reden und Interviews:

www.ressa.de/tv 

Bis zum 8. März 2026 präsentiert der Reeser Geschichtsverein RESSA im Koenraad Bosman Museum die Ausstellung „Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg“. Gezeigt werden historische Bilder des lokalen Fotopioniers, der 1876 in Rees zur Welt kam und später auch in Düsseldorf und Bacharach Akzente setzte. In Kooperation mit dem Rheinischen Bildarchiv in Köln werden im Museum auch Exponate aus Knippenbergs Leben und aus der Frühgeschichte der Fotografie ausgestellt. Das Koenraad Bosman Museum ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags zusätzlich von 11 bis 13 Uhr. Mitglieder des Reeser Geschichtsvereins und der Freiwilligen Feuerwehr haben freien Eintritt. Der reguläre Eintritt liegt bei zwei Euro, ermäßigt ein Euro.

14. Feb. 2026, 17:05 Uhr

KARNEVAL MIT KNIPPENBERG

Die RESSA-Ausstellung "Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg" im Koenraad Bosman Museum ist auch an diesem Karnevalswochenende geöffnet. Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr, am Sonntag zusätzlich von 11 bis 13 Uhr. Mitglieder des Reeser Geschichtsvereins und der Freiwilligen Feuerwehr haben freien Eintritt. Der reguläre Eintritt kostet zwei Euro, ermäßigt ein Euro.
14. Feb. 2026, 10:39 Uhr

DAS NEUESTE AUS DER VERGANGENHEIT

Die 42. Ausgabe des „Rinkiekers“ berichtete am 16. Februar 1979 unter anderem über das Reeser Hallen-Sportfest, das Hochwasser in Grietherort und viele runde Geburtstage. Die komplette Zeitung steht unter www.rinkieker.de/ausgaben Der Reeser Geschichtsverein RESSA veröffentlicht an jedem Freitag um 7 Uhr eine neue, 47 Jahre alte Ausgabe der Wochenzeitung.
13. Feb. 2026, 07:14 Uhr

„Rees(er) in Film und Fernsehen – Teil 2“

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr präsentiert der Geschichtsverein RESSA bald den zweiten Teil von „Rees(er) in Film und Fernsehen“. Am Aschermittwoch, 18. Februar, stellen Michael Scholten (auch im Video) und Dirk Kleinwegen ab 19 Uhr im Bürgerhaus weitere Reeserinnen und Reeser vor, die im Mittelpunkt von Rateshows, Dokus und Reportagen standen. Oft spielte dabei auch die niederrheinische Heimat eine Rolle. So darf sich das Publikum auf televisionäre Höhepunkte aus 60 Jahren freuen. Und da einige der lokalen Fernsehstars im Bürgerhaus dabei sein werden, ist ein kurzweiliger Abend mit exklusivem Blick hinter die Kulissen garantiert. Der Eintritt ist frei.
9. Feb. 2026, 17:30 Uhr

RESSA-FÜHRUNG DURCH DIE KNIPPENBERG-AUSSTELLUNG

16 RESSA-Mitglieder nutzten am heutigen Samstag die Möglichkeit, sich im Koenraad Bosman Museum durch die Ausstellung "Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg" führen zu lassen. Josef Kux, Großneffe des lokalen Fotopioniers Joseph Knippenberg (1876-1943), und RESSA-Vize Michael Scholten, zugleich Kurator der Ausstellung, führten die Gäste eine Stunde lang von Rahmen zu Rahmen, von Vitrine zu Vitrine und erzählten anekdotenreich aus Knippenbergs Leben und Schaffen. Die Ausstellung mit vielen Reeser Stadtmotiven aus den Jahren 1900 bis 1935 (aber auch Bildern aus Kalkar, Emmerich, Düsseldorf und Bacharach) ist bis zum 8. März 2026 an jedem Wochenende (auch über Karneval) zu sehen. Samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr, sonntags zusätzlich von 11 bis 13 Uhr. Mitglieder des Reeser Geschichtsvereins RESSA sowie der Freiwilligen Feuerwehr haben freien Eintritt. Der reguläre Eintrittspreis fürs Museum liegt bei zwei Euro, ermäßigt ein Euro.
7. Feb. 2026, 20:42 Uhr
Sämtliche Nachrichten finden Sie in der Rubrik AKTUELL.

Die nächsten Termine​​

22
NOV

Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum

Museum Koenraad Bosman, Am Bär 1, 46459 Rees, ab 15:00 Uhr

Der Reeser Fotograf Joseph Knippenberg hätte am 6. Januar 2026 seinen 150. Geburtstag feiern können. RESSA nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um in Kooperation mit dem Stadtarchiv Köln auf das kreative Schaffen des Fotografen zu erinnern. Als Sohn des Reeser Buchhändlers und Druckers Franz Knippenberg beschäftigte er sich früh mit der Fotografie. Am 2. Mai 1900 dokumentierte er die Ankunft kaiserlicher Torpedoboote am Reeser Rheinufer. Dank dieser Momentaufnahmen wurden auch Verlagshäuser in Berlin auf Knippenberg aufmerksam. Ab 1926 lebte und arbeitete der Reeser in Düsseldorf, ab 1935 bis zu seinem Tod im Jahr 1943 in Bacharach. Doch er kehrte immer wieder in seine Heimatstadt Rees zurück und hatte stets die Kamera dabei. 

   Die Ausstellung läuft bis März 2026. RESSA-Mitglieder haben immer freien Eintritt ins Museum.


Ausstellung „Fotograf Joseph Knippenberg“ im Museum
18
MÄR

Die Brücke von Arnheim – Realität und Film

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Dass die deutsche Wehrmacht die Brücke von Arnheim im Herbst 1944 gegen die alliierten Truppen verteidigen konnte, hatte auch bittere Konsequenzen für Rees: Um einen alternativen Weg über den Rhein zu finden, bombardierten die Alliierten in den Kriegsjahren 1944 und 1945 viele niederrheinische Städte, darunter Rees. 

   Der niederländische Historiker Edwin Zweers zeichnet in seinem Bildervortrag die Schlacht um die Brücke von Arnheim nach, bevor RESSA-Vize Michael Scholten auf den Kriegsfilm „Die Brücke von Arnheim“ (1977) eingeht. Der starbesetzte Kinohit wurde vor 50 Jahren in der niederländischen Stadt Deventer gedreht. 

    Der Vortrag findet in Kooperation mit dem deutsch-niederländischen Verein Liemers Niederrhein statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Brücke von Arnheim – Realität und Film
18
APR

Führung durch das LVR-Niederrheinmuseum in Wesel

Treffpunkt: REWE-Parkplatz, Westring, 46459 Rees, ab 14:00 Uhr

Mit neuem Konzept und neuen Ausstellungen feierte das LVR-Niederrheinmuseum im Sommer 2025 seine große Wiedereröffnung. Vor dem Hintergrund des Leitmotivs „Leben mit dem Wasser“ wird die reiche Kulturgeschichte der Menschen am Niederrhein dargestellt, aber auch die Frühgeschichte der Region. Außerdem werden die Biografien prominenter Niederrheiner näher beleuchtet. Viele Exponate und 42 Medienstationen laden zu einer informativ-unterhaltsamen Zeitreise ein.

   Die Teilnehmer zahlen den Eintritt von sechs Euro selbst, die Kosten für die Führung übernimmt RESSA. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. Um 13.30 Uhr werden auf dem Rewe-Parkplatz in Rees Fahrgemeinschaften gebildet. Im Anschluss an die Führung besucht die Gruppe das Museumscafé (optional).

Führung durch das LVR-Niederrheinmuseum in Wesel
6
MAI

Lesung mit Frank Mehring: „Songs of Liberation“

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

In Kooperation mit der Stadtbücherei Rees und dem deutsch-niederländischen Verein Liemers Niederrhein veranstaltet der Reeser Geschichtsverein einen Lese- und Liederabend mit Frank Mehring. 

   Der Klever ist Professor an der Radboud-Universität in Nimwegen und hat 2025 das Buch „Songs of Liberation in the Netherlands“ veröffentlicht. Damit erinnert er an die Lieder, mit denen die Niederländer ab Mai 1945 die Befreiung vom Nationalsozialismus und das Ende des Zweiten Weltkriegs besangen. „Es war, als ob die Welt plötzlich wieder in Farbe erstrahlte“, sagt Frank Mehring. „Diese Lieder sind pure Emotion: tanzen, flirten, von einer Zukunft in Freiheit träumen.“ Bunte Platten-Cover bilden den perfekten Kontrast zu den Schwarzweiß-Fotos jener Zeit. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Lesung mit Frank Mehring: „Songs of Liberation“
9
JUN

Vortrag Dr. Georg Cornelissen: „Pötte, plästern, Pimpernellen“

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Dr. Georg Cornelissen widmet sich im Bürgerhaus „typisch niederrheinischen Wörtern mit P in Rees und Umgebung“. Über seinen Vortrag (Eintritt frei) schreibt er:

   „Panhas, pladdern, Pülleken: Die alltägliche Umgangssprache ist voller regionaler Vokabeln. Viele sind dem Dialekt zu verdanken. Aber sie sind auch Menschen geläufig, die nie im Leben Platt gesprochen haben. Allein schon die Wörter mit P wie Papp, Piep und Puup. Ein Pfosten ist ein Pool, eine kleine Flasche ein Pülleken. Wenn et den ganzen Tag am plästern war, ist man am Abend pladdernass. Und wenn die Pflaume voller Pieren ist, kriegt man die Pimpernellen. Auf die ihm eigene humorvolle Art wird der aus Winnekendonk stammende Sprachforscher auseinanderklamüsern, wie reich die Alltagssprache an Wörtern mit P ist – ein Vortrag mit allem Pipapo.“

Vortrag Dr. Georg Cornelissen: „Pötte, plästern, Pimpernellen“
18
JUL

Führung über den Reeser Friedhof am Westring

Trauerhalle, Westring, 46459 Rees, ab 14:00 Uhr

1823 auf dem „Oranienbollwerk“ eingeweiht, war der Friedhof am Westring lange Zeit den Katholiken vorbehalten. 1971 wurde er als kommunale Einrichtung von der Stadt Rees übernommen. Da die erste Friedhofstour des Reeser Geschichtsvereins im November 2023 bei strömendem Regen stattfand, ist die erweiterte Neuauflage im Sommer 2026 hoffentlich mit besserem Wetter gesegnet. 

   Treffpunkt um 14 Uhr ist die Trauerhalle. Nach dem Besuch ausgewählter  Grabmale erfährt die Gruppe alles über die Bestattungskultur im Wandel der Jahrhunderte. Im Anschluss findet ein optionales gemeinsames Kaffeetrinken statt.

   Die kostenlose Führung richtet sich an RESSA-Mitglieder und deren Familien. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich.

Führung über den Reeser Friedhof am Westring

Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. 

Empeler Straße 122
46459 Rees 

Telefon: 02851-9790203
E-Mail: info@ressa.de

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