Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.
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Willkommen in der Reeser Geschichte!

Der Reeser Geschichtsverein RESSA erforscht seit 1987 die Geschichte der Stadt Rees und ihrer Ortsteile, aber auch die Bedeutung der ältesten Stadt am unteren Niederrhein im Laufe der Jahrhunderte.

Auf dieser Seite möchten wir unsere Mitglieder und geschichtsinteressierte Gäste über aktuelle und künftige Aktivitäten des Vereins informieren und zugleich auf die Vorträge, Exkursionen und Feste der letzten drei Jahrzehnte zurückblicken.

Viel Vergnügen beim Stöbern und Staunen wünscht

der RESSA-Vorstand




Die aktuellesten Nachrichten

Letzte Chance: Führung durch Museum und Ziegelei - Nur wenige Plätze frei!

Nur noch wenige Plätze frei! Anmeldung erforderlich: ERST INS MUSEUM, DANN IN DIE ZIEGELEI Auf Einladung des Reeser Geschichtsvereins RESSA führt der Historiker Peter von Bein am Samstag, 3. Februar, ab 14 Uhr durch seine Ausstellung „tichelwerck und panneschoppen“ im Koenraad Bosman Museum. Im Anschluss an die circa einstündige Zeitreise durch 700 Jahre Ziegelei-Herstellung im Raum Rees besteht die Möglichkeit, in Fahrgemeinschaften nach Empel zu fahren und mit Peter von Bein eine frühere Ziegelei zu besichtigen. Die kombinierte Tour ist für RESSA-Mitglieder kostenfrei, Gäste zahlen nur die zwei Euro Eintritt fürs Museum. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich, da die Gruppengröße beschränkt ist.
28. Jan. 2024 um 09:27 Uhr

Neue Ausgabe von "Haldern einst und jetzt" - spannende Lektüre für alle!

Unsere Freunde vom Heimatverein Haldern e. V. haben die neuste Ausgabe von "Haldern einst und jetzt" herausgebracht - eine interessante Lektüre, nicht nur für die Bewohner des Lindendorfes.
24. Jan. 2024 um 06:34 Uhr

WER KANN EINE AUDIOKASSETTE DIGITALISIEREN?

Große Freude: Ein RESSA-Mitglied hat dem Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. einen 46 Jahre alten Mitschnitt der WDR/NDR-Live-Übertragung von der 750-Jahr-Feier der Stadt Rees im Mai 1978 zur Verfügung gestellt. Über einen alten Walkman haben wir schon reingehört und sind begeistert von diesem Zeitdokument. Kleines Problem: Uns fehlt die Technik, um die Audiokassette zu digitalisieren bzw. so abzuspielen, dass wir den Originalton ohne allzu große Qualitätsverluste duplizieren können. Ausschnitte aus der Sendung sollen im Jahr 2025 bei einem Vortragsabend über die 700- und 750-Jahr-Feiern der Stadt Rees verwendet werden, quasi als Countdown zur 800-Jahr-Feier im Juli 2028. RESSA freut sich über jede technische Hilfeleistung und jeden guten Tipp.
23. Jan. 2024 um 18:07 Uhr

FILMDRAMA ZUM HOLOCAUST-GEDENKTAG AM 27. JANUAR

Der Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. kooperiert zum Holocaust-Gedenktag am Samstag, 27. Januar, wieder mit der Stadt Rees und dem Gymnasium Aspel. Die Gedenkfeier mit Filmabend im Reeser Bürgerhaus beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Im Mittelpunkt steht die juristische Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen. Bürgermeister Sebastian Hense geht in seiner Rede auf die Nürnberger Prozesse (1945-1949) ein, in denen führende Repräsentanten des Deutschen Reichs angeklagt und verurteilt wurden. Anni Wolff, 1920 als Tochter einer jüdischen Familie in Rees geboren und 1939 in die USA geflohen, wirkte damals als Dolmetscherin der amerikanischen Armee an diesen Prozessen mit. Die allermeisten Verbrechen, die in den Konzentrationslagern geschehen sind, blieben lange Zeit ungesühnt. Erst 1963 begann der vielbeachtete Auschwitzprozess vor dem Schwurgericht in Frankfurt am Main. Er war mit 22 Angeklagten besonders umfangreich und dauerte 20 Monate. Ein deutscher Kinofilm, der im Bürgerhaus auf der großen Leinwand gezeigt wird, handelt von der spannenden Vorgeschichte dieser Frankfurter Prozesse. Aus rechtlichen Gründen darf der Titel des Films vorab nicht beworben werden. Das Filmdrama dauert circa 120 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Aspel bereiten über das jüdische Leben in Rees eine Broschüre vor, die im Rahmen der Veranstaltung kostenfrei verteilt wird.
20. Jan. 2024 um 14:50 Uhr

TRAUER UM MICHAEL HOFFMANN (1943-2024)

Der Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. trauert um seinen früheren Vorsitzenden Michael Hoffmann. Der Diplom-Ingenieur und freischaffende Künstler starb am Dienstagmorgen, 9. Januar, im Alter von 80 Jahren. Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung auf dem kommunalen Friedhof der Stadt Rees beginnt am Samstag, 27. Januar, um 11 Uhr in der Trauerhalle am Westring. Als Stadtplaner prägte Michael Hoffmann seit 1986 das Erscheinungsbild seiner Heimatstadt, als Künstler beteiligte er sich mit großem Engagement in der Reeser Kulturwelt. Seine Zeichnungen, Skizzen, Aquarelle und Pastelle zeigten insbesondere Reeser Sehenswürdigkeiten, aber auch Impressionen von seinen vielen Reisen in weit entfernte Länder und Regionen. Michael Hoffmann gehörte 2001 zu den Pionieren des Reeser Kunstsonntags, zudem war er Mitglied im Kuratorium des Koenraad Bosman Museums sowie Museumshelfer. 14 Jahre betrieb er eine eigene Galerie, in den letzten Jahren öffnete er gern sein kleines Kunstkabinett Am Bär. In den 90er-Jahren übernahm Michael Hoffmann von Josef Franken den Vorsitz des Reeser Geschichtsvereins RESSA und hatte dieses Amt bis 2015 inne. "Ohne Dich gäbe es den Geschichtsverein heute nicht mehr", würdigte sein Nachfolger Heinz Wellmann im August 2023 die Verdienste des in Ostpreußen geborenen Wahl-Reesers, als Michael Hoffmann den 80. Geburtstag feierte. RESSA gestaltet federführend die Trauerfeier am 27. Januar und bereitet auch zwei weitere Ehrungen für Michael Hoffmann vor. Der Vortragsabend "Wohnumfeldverbesserung in Rees" am Mittwoch, 9. Oktober 2024, der ursprünglich unter Michael Hoffmanns Mitwirkung im Bürgerhaus stattfinden sollte, wird dem Verstorbenen gewidmet sein. 2025 soll eine letzte große Ausstellung mit Michael Hoffmanns Kunstwerken sowie mit Bildern seiner Mutter, die Kunsterzieherin und Malerin war und ihren Sohn nachhaltig prägte, stattfinden. Weitere Informationen werden auf dieser RESSA-Seite und in den lokalen Medien folgen. Ausführliche Nachrufe erscheinen am Samstag in den Lokalausgaben der Rheinischen Post und der NRZ.
12. Jan. 2024 um 15:14 Uhr

Exkursion zu Ziegeleiresten: Einblick in die Geschichte der Ziegeleien in Rees

ZIEGELEIEN IN REES: FÜHRUNG UND EXKURSION AM 3. FEBRUAR Am Donnerstagabend hielt Peter von Bein im Koenraad Bosman Museum einen höchst informativen und kurzweiligen Vortrag über seine aktuelle Ausstellung "tichelwerck und panneschoppen". Der Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. freut sich, dass Peter von Bein am Samstag, 3. Februar, ab 14 Uhr die RESSA-Mitglieder und weitere Interessenten durch die Museumsausstellung führt. Als besonderes Highlight geht es im Anschluss in Fahrgemeinschaften zu den Resten einer früheren Ziegelei, um gemeinsam mit dem Experten die alten Brennöfen und Trockenräume zu besichtigen. Diese Exkursion ist wetterabhängig, Interessenten nehmen auf eigene Gefahr daran teil. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Das Angebot ist für RESSA-Mitglieder kostenfrei. Nicht-Mitglieder zahlen zwei Euro Eintritt für das Museum. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Februar zu sehen. Das Museum ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags auch von 11 bis 13 Uhr. Der Katalog zur Ausstellung ist im Museum und in der Touristeninformation am Markt erhältlich.
12. Jan. 2024 um 14:49 Uhr
Sämtliche Nachrichten finden Sie in der Rubrik AKTUELL.


Die nächsten Termine

13
MAR

Vortrag: „Rees und die Hanse“ im Bürgerhaus

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 18:00 Uhr

Rees hat im Dezember 2023 die Aufnahme in „Die Hanse“ beantragt. Dem internationalen Städtebund gehören fast 200 Kommunen an, die den Beinamen Hansestadt vor allem touristisch nutzen. Dafür müssen sie belegen können, dass sie in früheren Jahrhunderten zur Hanse gehörten oder dieser zugewandt waren. Beflügelt durch erste Forschungen von RESSA-Mitglied Heinz Belting hat der Weseler Historiker Dr. Veit Veltzke im Auftrag der Stadt Rees die Rolle der Stadt Rees als bevorzugte Beistadt der clevischen Hanse im 16. Jahrhundert auch schon in den Jahrhunderten davor nachgewiesen. Die Ergebnisse seiner Forschungen präsentiert Dr. Veit Veltzke auf Einladung des Reeser Geschichtsvereins in einem reich bebilderten Vortrag im Bürgerhaus. 

6
APR

Ausflug nach Anholt

Treffpunkt, REWE-Markt, Westring, 46459 Rees, ab 11:00 Uhr

Die Exkursion führt zuerst in die St. Pankratius-Kirche in Anholt. Der Küster Dirk Hünting wird der Gruppe die eindrucksvolle Kirche, aber auch einige verborgene Bereiche wie den Kirchenschatz näherbringen. Im Anschluss, nach einem Abstecher in den Eiskeller, geht es ins Heimathaus. Der Heimatverein Anholt wird durch das eigene Museum führen und den Teilnehmern Kaffee und Kuchen anbieten. Dieser Ausflug ist RESSA-Mitgliedern und deren Begleitern vorbehalten. Um 13 Uhr werden auf dem Rewe-Parkplatz am Reeser Westring Fahrgemeinschaften nach Anholt gebildet. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.ressa.de/anmeldung

1
MAY

Fahrradtour zu den „Schönheiten am Niederrhein“

Treffpunkt: REWE-Markt, Am Westring, 46459 Rees, ab 12:00 Uhr

1922 veröffentlichte der Reeser Heimatdichter Wilhelm van der Ven das Buch „Schönheiten am Niederrhein“. Im Kapitel „Schönheiten des rechten Niederrheins“ beschrieb er eine Wanderung von Wesel bis Elten. Durch viele Fotos unterstützt, erhält der Leser viele Informationen über die Landschaft, Dörfer, Städte und interessante Gebäude: also Schönheiten, wie van der Ven sie vor circa 100 Jahren gesehen hat. RESSA bringt im Frühjahr 2024 den rechtsrheinischen Teil des Buches neu heraus. Begleitend dazu hat der zweite Vorsitzende Klaus Kuhlen eine Radtour angelegt. Die Gruppe fährt ab Rees mit dem Fahrrad einen Teil der Strecke, die van der Ven einst erwanderte, und hält immer wieder an, um zu schauen, was aus den Schönheiten von einst geworden ist. Die Radtour richtet sich auch an Nicht-Mitglieder des Geschichtsvereins. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. 

8
MAY

Spektakuläre Multimediashow „Mit Wetten, dass..? fing alles an“

Bürgerhaus, Am Markt 1, 46459 Rees, ab 17:00 Uhr

Produzent Holm Dressler war der kreative Kopf hinter erfolgreichen Fernsehshows wie „Wetten, dass..?“, „Auf Los geht’s los“ und „Verstehen Sie Spaß?“. Er arbeitete mit Thomas Gottschalk, Günther Jauch, Frank Elstner, Rudi Carrell, Joachim Fuchsberger und Dieter Hallervorden, war an der Entdeckung von Heidi Klum beteiligt und verhalf auch dem Niederrhein zu vielen Star-Momenten: 1991 organisierte Holm Dressler in Xanten die erste Open-Air-Ausgabe von „Wetten, dass..?“, von 2018 bis 2023 holte er als künstlerischer Leiter der Preisverleihung „Goldene Sonne“ deutsche und internationale Prominenz ins Wunderland Kalkar. Auf Einladung des Reeser Geschichtsvereins blickt er in einer Multivisionsshow im Bürgerhaus auf 50 Jahre Fernsehschaffen zurück und weckt mit vielen Ausschnitten, die er auf der großen Leinwand zeigt und live kommentiert, nostalgische Gefühle bei mehreren Generationen. 

Der Eintritt beträgt 10,00 €.  RESSA-Mitglieder zahlen 8 €.

25
JUN

Vortrag: „Wej hämme de Papp (längs noch niet) op“

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 17:00 Uhr

Der bundesweit bekannte Sprachwissenschaftler Dr. Georg Cornelissen (pensionierter Leiter der Abteilung Sprachforschung beim Institut für rheinische Landeskunde und Regionalgeschichte des LVR in Bonn, Autor zahlreicher Bücher über Dialekte und Regiolekte im Rheinland) informiert im Reeser Bürgerhaus über die Besonderheiten der Sprache. Er bezeichnet sich selbst als ‚Kosmonaut‘ im Kosmos der niederrheinischen Sprachen mit seinen regionalen Eigenheiten. Dr. Cornelissen zeigt auf, dass in Rees das Platt nur noch im Karneval beim Rosenmontagszug präsent ist, der Regiolekt (‚kannste mal helfen‘, ‚ich hab die Papp auf‘) aber noch vielfältig verbreitet ist. Das Publikum darf sich auf einen äußerst unterhaltsamen Abend freuen. 

31
AUG

Ausflug zum Royal Air Force Museum in Laarbruch-Weeze

Treffpunkt: REWE-Markt, Am Westring, 46459 Rees, ab 12:00 Uhr

Deutschlands einziges Museum zur Geschiche der Royal Air Force Germany ist seit 2007 auf dem Gelände des Flughafens Weeze beheimatet und erlaubt eine Zeitreise durch 45 Jahre Präsenz der britischen Luftwaffe in Deutschland. Flugzeuge, Uniformen und viele weitere Exponate lassen ein wichtiges Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte lebendig werden. Über mehrere Jahrzehnte wurden die Besatzer von 1945 schließlich Freunde und Verbündete. Diese Exkursion ist RESSA-Mitgliedern und deren Begleitern vorbehalten. Ab 14 Uhr werden auf dem Rewe-Parkplatz am Reeser Westring Fahrgemeinschaften nach Laarbruch-Weeze gebildet. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. 


Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V. 

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