Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.
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Willkommen in der Reeser Geschichte!

Der Reeser Geschichtsverein RESSA erforscht seit 1987 die Geschichte der Stadt Rees und ihrer Ortsteile, aber auch die Bedeutung der ältesten Stadt am unteren Niederrhein im Laufe der Jahrhunderte.

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Die aktuellesten Nachrichten

Fotos von Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.s Beitrag

PETERS POST: DIE UNBEKANNTE SEITE DER SAGE VOM BÄRENWALL Unser RESSA-Mitglied Peter Schütte veröffentlicht an dieser Stelle immer mittwochs die Ergebnisse seiner Forschungen über die Reeser Stadtgeschichte. Diesmal geht es um weitgehend unbekannte Aspekte der Reeser Sage vom Bärenwall. Die meisten Reeser kennen die alte Sage: Während der spanischen Besetzung von Rees 1598/99 soll ein spanischer Hauptmann den Mut seiner Soldaten auf die Probe gestellt haben. In ein Bärenfell gehüllt erschien er nachts brummend auf dem Festungswall. Die meisten Wachsoldaten ergriffen erschrocken die Flucht. Einer jedoch blieb standhaft, legte seine Muskete an und schoss. Erst als der vermeintliche Bär regungslos am Boden lag, erkannte man den spanischen Hauptmann. Seitdem, so erzählt die Überlieferung, heißt das Rondell „Am Bär“. Fast 330 Jahre nach den Ereignissen griff der Düsseldorfer Schriftsteller Benno Bertram diese Sage auf und machte daraus eine weit dramatischere Geschichte. Unter dem Titel „Der Bär – Eine Erzählung aus der Spanierzeit in Rees“ erschien sie am 2. Juni 1928 in der Buerschen Zeitung. Sie beginnt mit eindrucksvollen Worten: „Ungeheure Wolkenfetzen hingen am Himmel, tief und unheimlich nahe. Der Wind, der am Niederrhein nie schweigt, orgelte seine gewaltige Sturmsymphonie…“ Die Rahmenhandlung erzählt von den jungen Verliebten Aenne und Rudgerus, die auf der alten Stadtmauer dem Sturm trotzen. Als Aenne plötzlich entsetzt ruft: „Der Bär! Der Bär!“, bringt Rudgerus sie nach Hause. Dort erzählt der Vater eine Geschichte aus der Zeit der spanischen Besatzung. Bei Benno Bertram ist der Bär nicht einfach eine Verkleidung, um Soldaten zu erschrecken. Im Mittelpunkt steht der gefürchtete spanische Hauptmann Don Fernando, ein grausamer Mann, der Mensch und Tier quält. Nur dem jungen Fähnrich Gomez de Hostella schenkt er besondere Aufmerksamkeit. Doch hinter dieser scheinbaren Freundschaft verbirgt sich ein lange vorbereiteter Racheplan. Zunächst versucht Don Fernando, den jungen Offizier während einer nächtlichen Überfahrt über den Rhein zu töten. Als dieser Anschlag misslingt, schiebt er alles auf den „verfluchten Wein“. Wenige Tage später erscheint während einer stürmischen Nacht tatsächlich ein riesiger Bär auf dem Festungswall und greift Gomez an. Im letzten Augenblick schießt der Fähnrich auf das Untier – und erkennt entsetzt den sterbenden Don Fernando. Erst jetzt offenbart der Spanier den Grund seines Hasses: „Deine Mutter hat einst meine Liebe verschmäht – sie nannte mich einen rohen Bären. Das habe ich nie vergessen … Erst der Überfall im Nachen – heute der Bär …“ Mit diesen Worten stirbt Don Fernando. Benno Bertram machte aus der schlichten Reeser Sage eine packende Novelle über verschmähte Liebe, Rache und Schuld. Der Bär ist bei ihm kein Mittel, um Soldaten zu erschrecken, sondern Symbol einer jahrzehntelang genährten Besessenheit. Übrigens hat der Name „Bär“ eine recht einfache Erklärung. Im Festungsbau bezeichnete ein „Bär“ (französisch: Batardeau) einen massiven Verbindungsdamm mit Schleuse zur Regulierung des Wasserstandes in den Festungsgräben. Ein solches Bauwerk entstand beim Ausbau der Reeser Festung im 17. Jahrhundert. Möglicherweise entstand die Sage also erst später als volkstümliche Erklärung für diesen ungewöhnlichen Namen. Quellen: Sage von 1928 (S.11) https://zeitpunkt.nrw/download/pdf/22474370.pdf Bodendenkmal „Am Bär“ https://www.stadt-rees.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/historische-stadtumwehrung/bodendenkmal-am-baer/ https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-343474 Die Bildergeschichte zur Sage wurde mit KI generiert.
26. Aug. 2026, 09:00 Uhr

HEIMATVEREIN ANHOLT ZU GAST IN REES

Der Reeser Geschichtsverein RESSA begrüßte jetzt 40 Radfahrer vom befreundeten Heimatverein Anholt in Rees. Vorstandsmitglied Michael Scholten und Nachtwächter Tommi Nienhuysen führten die Gruppe über den Bärenwall und das Rondell zum Mühlenturm, entlang der Rheinpromenade zum Marktplatz und schließlich zur katholischen Pfarrkirche, bevor die Stadterkundung mit einem Umtrunk in der Kasematte des Koenraad Bosman Museums endete. Auch die RESSA-Vorstandsmitglieder Dirk Kleinwegen, Mirjam Terhorst und Peter Bongers sowie die Museumshelfer Gisela Jackson und Alfred Büssing-Lörcks bescherten den Anholtern einen informativ-unterhaltsamen Nachmittag in der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein. Im Anschluss kehrten die Radfahrer in das Heimathaus in Anholt zurück und ließen den gelungenen Tag mit Grillgut, kühlen Getränken und Live-Musik ausklingen. Bereits im April 2024 besuchte der Reeser Geschichtsverein das Heimathaus in Anholt, außerdem die Pfarrkirche St. Pankratius und den Eiskeller. Zwei Jahre später erfolgte nun der Gegenbesuch. Der nächste Ausflug des Reeser Geschichtsvereins führt die Mitglieder im September zum Fort Pannerden in den Niederlanden. Dieses Angebot ist bereits ausgebucht.
24. Aug. 2026, 14:39 Uhr

SCHLAGZEILEN AUS DER VERGANGENHEIT

Die 69. Ausgabe des „Rinkiekers“ berichtete am 24. August 1979 unter anderem über das Schützenfest in Haffen, mehrere Familienfeiern und einen Medaillen-Segen beim SV Rees. Die komplette Zeitung steht unter www.rinkieker.de/ausgaben Der Reeser Geschichtsverein RESSA veröffentlicht immer freitags um 7 Uhr eine neue, 47 Jahre alte Ausgabe der früheren Reeser Wochenzeitung.
21. Aug. 2026, 07:00 Uhr

PETERS POST: DIE BRÜCKE VON REES

RESSA-Mitglied Peter Schütte veröffentlicht an dieser Stelle immer mittwochs die Ergebnisse seiner Forschungen über die Reeser Stadtgeschichte. Diesmal geht es um eine Rheinbrücke vor circa 270 Jahren. Seit knapp 60 Jahren überspannt eine Brücke nördlich des Reeser Stadtkerns den Rhein. Mit ihrer Eröffnung im Dezember 1967 erhielt die Stadt erstmals eine dauerhafte feste Rheinquerung. Doch schon lange zuvor gab es Versuche, den Fluss zumindest vorübergehend zu überbrücken. 1945 errichteten die Alliierten hier mehrere Behelfsbrücken, und auch im Ersten Weltkrieg bauten deutsche Pioniere zu Übungszwecken Pontonbrücken. Die Brücke, von der dieser Beitrag erzählt, entstand jedoch bereits im Jahr 1758 während des Siebenjährigen Krieges. In diesem Krieg standen Frankreich und Österreich dem preußischen König Friedrich II. gegenüber, der von Großbritannien und seinem Schwager Herzog Ferdinand von Braunschweig unterstützt wurde. Die Franzosen hatten das linke Rheinufer besetzt; auch Wesel befand sich seit April 1757 in ihrer Hand. Rees lag damit unmittelbar an der Grenze der gegnerischen Heere. Um Herzog Ferdinand den Übergang auf das linke Rheinufer zu ermöglichen, wurde Anfang Juni 1758 zunächst bei Bimmen – heute ein Ortsteil der Stadt Kleve – eine Schiffsbrücke über den Rhein geschlagen. Zeitgenössische Berichte erwähnen, dass die dafür benötigten Kähne größtenteils aus den Niederlanden beschafft worden waren. Über diese Brücke überschritt Herzog Ferdinand am 1. Juni den Rhein, nahm Kleve ein und errang am 23. Juni den Sieg in der Schlacht bei Krefeld. Nachdem die Vorhut den Rhein zwischen dem 1. und 3. Juni überschritten hatte, verlor die Brücke bei Bimmen jedoch ihre strategische Bedeutung. Für die Verbindung mit den wichtigen Nachschubmagazinen in Münster, Coesfeld und Dorsten lag sie zu weit nördlich. Deshalb wurde sie bereits wenige Tage später abgebaut und am 6. Juni bei Rees erneut errichtet. Dort bildete sie fortan die wichtigste Verbindung zwischen den alliierten Truppen auf beiden Rheinseiten. Zum Schutz des Übergangs und der Versorgungslinien ließ Herzog Ferdinand eine starke Brückenwache unter dem braunschweigischen General Imhoff zurück. Die bei Rees errichtete Schiffsbrücke entwickelte sich zum strategischen Schlüsselpunkt der alliierten Armee. Über sie liefen Verstärkungen, Munition, Lebensmittel und der gesamte Nachschub. Im Ernstfall hing sogar der Rückzug des Heeres von dieser einen Rheinquerung ab. Den französischen Befehlshabern war ihre Bedeutung bewusst: Gelang es ihnen, die Brücke zu zerstören, wäre Herzog Ferdinands Armee von ihren Nachschublinien und einem Rückzug über den Rhein abgeschnitten gewesen. Anfang August 1758 erhielt deshalb der französische General Chevert den Auftrag, den Brückenkopf bei Rees anzugreifen. General Imhoff verfügte lediglich über rund 3.000 Mann und vermied deshalb eine offene Feldschlacht in der Ebene vor Rees. Stattdessen bezog er bei Mehr eine günstige Stellung zwischen alten Rheinarmen, sumpfigen Niederungen und schwer passierbarem Gelände. Dort kam es am 5. August 1758 - auf dem Gebiet des heutigen Mehrhoog - zum Gefecht. Heute ist die Schlacht bei Mehr weitgehend vergessen. Für den Verlauf des Feldzuges besaß sie jedoch erhebliche Bedeutung. Der französische Angriff wurde abgewehrt, die Schiffsbrücke bei Rees blieb in alliierter Hand und die lebenswichtige Verbindung über den Rhein war gesichert. Die Franzosen gaben sich jedoch nicht geschlagen. Zeitgenössische Quellen berichten, dass sie anschließend versuchten, die Brücke durch stromabtreibende, angespitzte Balken sowie mit Eisen beschlagene Hindernisse zu zerstören. Doch auch dieser Plan scheiterte an der Wachsamkeit der Brückenbesatzung. Schließlich erwies sich nicht der Feind, sondern der Rhein selbst als größte Gefahr. Das Hochwasser stieg so stark an, dass Herzog Ferdinand die Schiffsbrücke am 7. August abbauen, nach Schenkenschanz verlegen und dort erneut errichten ließ. Über diesen neuen Übergang konnte die alliierte Armee am 10. August geschlossen wieder auf das rechte Rheinufer zurückkehren. Damit endete die Geschichte der Reeser Schiffsbrücke jedoch nicht endgültig. Im Jahr 2025 wurden bei Haffen zahlreiche Skelette entdeckt, die möglicherweise mit den Kämpfen um die Rheinquerung von 1758 in Verbindung stehen. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, hätte eines der bedeutendsten Ereignisse der Reeser Militärgeschichte fast 270 Jahre später einen eindrucksvollen archäologischen Nachhall gefunden. Quellen: https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/6184999?query=%22Schlacht%20bei%20Mehr%22 https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/11172803?query=%22General%20Imhoff%20Rees%22~20 https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4859659?query=%22General%20Imhoff%20Rees%22~20 https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/8125981?query=%22General%20Imhoff%20Rees%22~20 https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/GXYNKKMXWFSJ7WBDOCX4P7JEPOMMVPGT? https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/GXYNKKMXWFSJ7WBDOCX4P7JEPOMMVPGT? https://en.wikisource.org/wiki/The_Annual_Register/1758/History_of_the_Present_War/Chapter_10? https://zeitpunkt.nrw/download/pdf/7544787.pdf https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.7788/annalen-1911-jg03?download=true
19. Aug. 2026, 10:00 Uhr

SCHLAGZEILEN AUS DER VERGANGENHEIT

Die 68. Ausgabe des „Rinkiekers“ berichtete am 17. August 1979 unter anderem über die Schülerband „The Rabbits“, das neue Feuerwehrboot Bienchen und das Pfarrfest in Mehr. Die komplette Zeitung steht unter www.rinkieker.de/ausgaben Der Reeser Geschichtsverein RESSA veröffentlicht immer freitags um 7 Uhr eine neue, 47 Jahre alte Ausgabe der früheren Reeser Wochenzeitung.
14. Aug. 2026, 07:00 Uhr

HERZLICHE EINLADUNG ZUM VORTRAG AM 16. SEPTEMBER

Die Reeser kennen den Kölner Erzbischof Heinrich von Molenark vor allem, weil er ihnen am 14. Juli 1228 die Stadtrechte verlieh. Seit 1225 im Amt, nutzte Heinrich das erste Jahr seiner Macht aber auch, um die Mörder seines Vorgängers Engelbert von Berg jagen zu lassen. Dieser war am 7. November 1225 im heutigen Grevelsberg von einer Gruppe unter der Führung seines Verwandten Graf Friedrich von Isenberg ermordet worden. Dr. Jens Lieven von der Ruhr-Universität Bochum berichtet im Reeser Bürgerhaus über diesen frühmittelalterlichen Krimi und stellt die Lebensgeschichten der beteiligten Persönlichkeiten vor, deren Schicksale auch die Geschichte vieler Städte (Rees, Xanten, Rheinberg, Recklinghausen) beeinflusste. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
14. Aug. 2026, 00:13 Uhr
16
SEP

Vortrag: Die Kölner Erzbischöfe Engelbert und Heinrich

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Die Reeser kennen den Kölner Erzbischof Heinrich von Molenark vor allem, weil er ihnen am 14. Juli 1228 die Stadtrechte verlieh. Seit 1225 im Amt, nutzte Heinrich das erste Jahr seiner Macht aber auch, um die Mörder seines Vorgängers Engelbert von Berg jagen zu lassen. Dieser war am 7. November 1225 im heutigen Grevelsberg von einer Gruppe unter der Führung seines Verwandten Graf Friedrich von Isenberg ermordet worden. 

Dr. Jens Lieven von der Ruhr-Universität Bochum berichtet im Bürgerhaus über diesen frühmittelalterlichen Krimi und stellt die Lebensgeschichten der beteiligten Persönlichkeiten vor, deren persönliches Schicksal auch die Geschichte vieler Städte (Rees, Xanten, Rheinberg, Recklinghausen) beeinflusste. 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

19
SEP

Führung durch das Fort Pannerden in den Niederlanden

Treffpunkt: REWE-Parkplatz, Westring, 46459 Rees, ab 11:00 Uhr

Es sind mittlerweile sämtliche Plätze vergeben. Wir versuchen noch einen dritten deutschsprachigen Führer im Fort Pannerden zu organisieren. Bitte melden Sie sich unter exkursion@ressa.de damit wir Sie ggf. auf die Warteliste setzen können.

Das Fort Pannerden, nur einen Steinwurf von Emmerich und Elten entfernt, gehört zu den größten seiner Art in den Niederlanden. Von 1869 bis 1872 wurde es am Zusammenfluss von Rhein und Waal erbaut und diente als Sperrwerk gegen einfallende Truppen. 

Im 20. Jahrhundert verfiel die Anlage und wurde sogar als Mülldeponie genutzt. Inzwischen kümmert sich die Stichting Fort Pannerden um die beeindruckende Festung und bietet geführte Touren an. 

Dieser Ausflug startet bereits um 11 Uhr vormittags. Auf dem Rewe-Parkplatz am Reeser Westring werden Fahrgemeinschaften gebildet. Diese Exkursion ist nur für RESSA-Mitglieder und deren Angehörige bestimmt. Der Preis beträgt 15 Euro pro Person (Kinder: 10 Euro), eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. 

Im Anschluss an die Führung ist ein gemeinsames Kaffeetrinken (optional) im Fort-Café geplant.

14
OKT

Vortrag: Die JASBA und weitere Reeser Betriebe

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Mit großen Hoffnungen für den Reeser Arbeitsmarkt wurde 1956 die Porzellanfabrik Niederrhein an der Ecke B 8 / Rauhe Straße eröffnet. Doch schon nach einem Jahr blieben die Brennöfen vorerst wieder kalt. Die Stadt hoffte auf einen neuen Investor und fand diesen in der Westerwälder Familie Schwaderlapp. So nahm die JASBA (ein Kunstwort aus dem Namen Jakob Schwaderlapp und dem ersten Firmensitz in Baumbach) 1957 ihren Betrieb auf. Zunächst wurde Porzellan gefertigt, ab 1959 begann der wirtschaftliche Aufschwung durch die Produktion von Spaltplatten. 

RESSA-Vize Michael Scholten zeichnet mit vielen Fotos die Geschichte der JASBA nach, im zweiten Teil des Vortrags folgen Infos zu weiteren Reeser Firmen. 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

18
NOV

FÄLLT AUS: Filmabend mit Clemens Reinders: „Niederrheiner erzählen“

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Aus gesundheitlichen Gründen muss die Veranstaltung leider verschoben werden.


Clemens Reinders ist Buchautor, Filmemacher, Pädagoge und Halderner durch und durch. Schon als Student an der Kunstakademie Münster und der Westfälischen Wilhelms-Universität dokumentierte der 1962 geborene Lindendörfler mit Fotos, Filmen und Texten die Geschichte(n) seiner Heimatregion Niederrhein. Unvergessen sind seine WDR-Dokumentarfilme „Aspel: Ende einer Schulzeit“ und „Haldern: Wo die Linden rauschen.“

Für den Reeser Geschichtsverein RESSA stellt der stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins Haldern nun eine Auswahl seiner besten lokalhistorischen Reportagen, Augenzeugenberichte und Buchbeiträge zusammen, um das Lebensgefühl der Niederrheiner im Wandel der Jahrzehnte zu beleuchten. 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

12
DEZ

Jahreshauptversammlung und RESSA-Adventsfeier

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 15:00 Uhr

RESSA lässt das Jahr 2026 mit einer Adventsfeier im Bürgerhaus ausklingen. Vorgeschaltet ist die Jahreshauptversammlung, in der die Mitglieder über die Erfolge und Herausforderungen des Vereinsjahres und über die Pläne für 2027 informiert werden. 

Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. Für das Kaffee- und Kuchenbuffet wird ein Unkostenbeitrag erhoben.

Sämtliche Termine finden Sie in der Rubrik VERANSTALTUNGEN.

Anmeldungen zu RESSA-Veranstaltungen unter Info / Anmeldung!

Auf dieser Seite möchten wir unsere Mitglieder und geschichtsinteressierte Gäste über aktuelle und künftige Aktivitäten des Vereins informieren und zugleich auf die Vorträge, Exkursionen und Feste der letzten drei Jahrzehnte zurückblicken.

Viel Vergnügen beim Stöbern und Staunen wünscht

der RESSA-Vorstand

Sämtliche Nachrichten finden Sie in der Rubrik AKTUELL.

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