Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.
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komplette Presseinformation

Willkommen in der Reeser Geschichte!

Der Reeser Geschichtsverein RESSA erforscht seit 1987 die Geschichte der Stadt Rees und ihrer Ortsteile, aber auch die Bedeutung der ältesten Stadt am unteren Niederrhein im Laufe der Jahrhunderte.

Besuchen Sie auch unsere Website zum Rinkieker:   

Rinkieker.de

Die aktuellesten Nachrichten

LVR PORTRÄTIERT RESSA-VORSTANDSMITGLIED AGNES JAY

Vielen Reeserinnen und Reesern ist das Engagement, mit dem sich RESSA-Vorstandsmitglied Agnes Jay für die Erforschung und den Erhalt des "Rääße Platt" einsetzt, durch drei Bücher und mehrere Vorträge bekannt. Jetzt wurde die Arbeit der gebürtigen Reeserin, die in Kettwig wohnt, auch überregional gewürdigt: Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) stellt Agnes Jay und die Reeser Mundart in all ihren Facetten in einem ausführlichen Porträt vor, das unter diesem Link zu finden ist: https://dat-portal.lvr.de/agnes-jay Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied zur verdienten Aufmerksamkeit.
4. Aug. 2026, 18:30 Uhr

WIE WAR DER SOMMER IM JAHR 1979?

Die 66. Ausgabe des „Rinkiekers“ berichtete am 3. August 1979 unter anderem über den Besucherboom im Freibad, das Schützenfest in Esserden und den Stadtmeistertitel der Alten Herren. Die komplette Zeitung steht unter www.rinkieker.de/ausgaben Der Reeser Geschichtsverein RESSA veröffentlicht immer freitags um 7 Uhr eine neue, 47 Jahre alte Ausgabe der Wochenzeitung, die von 1978 bis 1982 erschien.
31. Juli 2026, 07:00 Uhr

JUBILÄUMSMEILE AUF DEM REESER SOMMERFEST

Die 800-Jahr-Feier der Stadt Rees im Jahr 2028 wirft auch beim Sommerfest am kommenden Sonntag, 2. August, ihre Schatten voraus: Auf dem Marktplatz lockt von 12 bis 18 Uhr eine kleine „Jubiläumsmeile“ mit ihren Angeboten: Gleich neben dem Stand der Rheinischen Hanse lädt Münzmeister Norbert Müller vom Xantener Geldmuseum wieder zum Schlagen der offiziellen Reeser Jubiläumsmünze ein. Mit einem gezielten Hammerschlag können die Besucher ihre eigene Münze aus Zinn herstellen. Inklusive Kapsel und Souvenirkarte kostet das besondere Erinnerungsstück fünf Euro. Am benachbarten Stand werden Armbanduhren, Einkaufsbeutel, Kaffeepötte, Poster, Kühlschrankmagneten, Aufkleber und Glitzerkugeln mit dem offiziellen Jubiläumslogo angeboten, außerdem das Jubiläumsbier der Millinger Braumanufaktur als Einzelflasche oder im Dreier- bzw. Sechserkarton. Rheinkönigin Jutta Green verkauft das von Hans Gerads gebackene Jubiläumsbrot, während der Reeser Horst Groß seine Citroen Ente mit Jubiläumslogo als Fotomotiv zur Verfügung stellt. Michael Scholten, Projektkoordinator der 800-Jahr-Feier und sein Team vom Reeser Geschichtsverein RESSA bewerben die stadthistorische Ausstellung „800 Lieblingsstücke“. Dafür werden Leihgaben von Reeserinnen und Reesern gesucht, die in persönlicher Beziehung zur Geschichte der Stadt Rees stehen.
30. Juli 2026, 13:41 Uhr

ARCHÄOLOGISCHE FÜHRUNG IN HAFFEN

Der Reeser Geschichtsverein RESSA wurde eingeladen, kurzfristig am Samstag, 1. August, ab 10 Uhr an einer Führung durch die ansonsten gesperrte Ausgrabungsstätte in Haffen teilzunehmen. Bis zu 25 Personen können den Bereich der Amprion-Baustelle besuchen, in dem vor einem Jahr 15 Skelette gefunden wurden, die vermutlich aus dem 18. Jahrhundert stammen. Der Grabungsleiter führt die Besuchergruppe auch zu den jüngsten Funden. Wer dabei sein möchte, muss sich bis Donnerstag, 30. Juli, 18 Uhr, per Mail an info@ressa.de anmelden. RESSA-Mitglieder sind garantiert dabei, es gibt aber auch Plätze für Nicht-Mitglieder. Die endgültige Bestätigung sowie weitere Informationen folgen dann am Freitagmorgen per Mail. Nur eins vorab: Empfohlen werden festes Schuhwerk und eine Kopfbedeckung gegen die Sonne. Mehr Infos zur Ausgrabung stehen unter https://www.amprion.net/Presse/Presse-Detailseite_84224.html
29. Juli 2026, 15:56 Uhr

Fotos von Reeser Geschichtsverein RESSA 1987 e. V.s Beitrag

PETERS POST: DAS ENDE DER GRAFEN VON BORCKE AUF SCHLOSS HUETH Unser RESSA-Mitglied Peter Schütte veröffentlicht an dieser Stelle regelmäßig die Ergebnisse seiner stadthistorischen Forschungen. Es war ein Frühlingstag im Jahr 1872, als Graf Heinrich von Borcke auf Schloss Hueth für immer die Augen schloss. Da er keine Söhne hinterließ und sein einziger Bruder Hermann bereits 1849 verstorben war, erlosch mit ihm die gräfliche Linie der Familie von Borcke auf Schloss Hueth im Mannesstamm. 135 Jahre zuvor hatte Heinrichs Urgroßvater das Schloss von der verschuldeten Familie von Wylich zu Lottum erworben. Der preußische Staatsminister Friedrich Wilhelm von Borcke (1692–1769) bezahlte dafür im Jahr 1737 die stattliche Summe von 40.110 Reichstalern. Offenbar wollte er am Niederrhein, weit entfernt von seiner bisherigen Wirkungsstätte in Berlin, seinen Lebensabend verbringen. So berichtete die Kaiserliche Reichs-Ober-Post-Amts-Zeitung am 28. August 1764: „Von Hueth vernimmt man, daß der Freyherr von Borck, bisheriger Staats-Minister S(eine)r Königl.(ichen) Preußischen Majestät, auf jetztgedachtem schönen Schlosse aus Berlin angelangt, um bey seinem hohen und gesegneten Alter den Rest seiner Tage in Ruhe zuzubringen.“ Sein Sohn Adrian Heinrich von Borcke (1736–1792) hielt sich dagegen nur selten auf Schloss Hueth auf. Als preußischer Diplomat diente er unter anderem als Gesandter in Dänemark, Sachsen und Schweden, wo er 1792 in Stockholm verstarb. 1790 wurden Adrian Heinrich und seine Nachkommen in den preußischen Grafenstand erhoben. Er heiratete Marianne du Chesne, die zuvor mit dem Schweizer Natur- und Völkerrechtler Emer de Vattel (1714–1767) verheiratet gewesen war. Aus dieser ersten Ehe stammte Charles Adolphe Maurice de Vattel (1765–1827), der später einen folgenschweren Erbschaftsprozess gegen seinen Halbbruder Friedrich Heinrich von Borcke gewann. Nach Adrian Heinrich trat dessen Sohn Friedrich Heinrich von Borcke (1778–1825) die Nachfolge an. Er stand nacheinander im Dienst Preußens, des Großherzogtums Berg, Frankreichs und schließlich wieder Preußens und bekleidete dabei mehrere hohe Staatsämter. Unter seiner Herrschaft begann jedoch der wirtschaftliche Niedergang des Familienvermögens. Übernommene Schulden, der Verlust der Hoheitsrechte und der damit verbundenen Einkünfte, die schwierige wirtschaftliche Lage der Güter nach den Befreiungskriegen sowie vor allem der verlorene Erbschaftsprozess gegen seinen Halbbruder Charles Adolphe Maurice de Vattel brachten die Familie in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Als Friedrich Heinrich 1825 starb, erschien im Rheinisch-Westphälischen Anzeiger ein interessanter Nachruf. Darin heißt es: „...er war Genie, das sich nicht an den gewöhnlichen Gang des Lebens bindet. So wenig ihn deshalb die Welt verstand, so muß sie ihm doch die Gerechtigkeit beweisen, daß er von Herzen gut war und einem Jeden wohlwollte...“ An anderer Stelle schrieb der Verfasser: „Aus ihm hätte werden können einer der größten Männer seines Vaterlandes. Aber sein Schicksal hat es nicht gewollt.“ Der Nachruf vermittelt das Bild eines außergewöhnlich begabten Mannes, dessen Fähigkeiten nach Ansicht des Verfassers von seinen Zeitgenossen nie vollständig erkannt wurden. Friedrich Heinrich hatte 1797 die erst 15-jährige Amalie von Gaza (1782–1855) geheiratet, die ihm elf Kinder schenkte. Die Tochter Bernhardine von Borcke (1804–1886) heiratete 1837 Friedrich Johann Carl Freiherrn zu Wittenhorst-Sonsfeld (1797–1844). Nach nur sieben Jahren Ehe wurde sie bereits Witwe. 1846 heiratete sie den fast 18 Jahre jüngeren Neffen ihres verstorbenen Mannes, Friedrich Wilhelm Johann von Wittenhorst-Sonsfeld (1822–1888). Die Braut war 42 Jahre alt, der Bräutigam 24. Die Ehe blieb kinderlos. Nach Bernhardines Tod heiratete Friedrich Wilhelm erneut. Seine zweite Frau wurde die 28 Jahre jüngere Amalie Bünte (1850–1926), eine Nichte seiner verstorbenen Ehefrau. Sie war die Tochter von Bernhardines Schwester Henriette Jeanette Auguste von Borcke (1817–1887), verheiratete Bünte. Aus dieser zweiten Ehe ging 1887 Friedrich August Hermann Hans von Wittenhorst-Sonsfeld hervor. Er wurde Erbe von Schloss Hueth und trat damit die Nachfolge seines fünfzehn Jahre zuvor verstorbenen Großonkels Heinrich Graf von Borcke an. Bis heute befindet sich Schloss Hueth im Besitz der Nachkommen Friedrich August Hermann Hans' von Wittenhorst-Sonsfeld. Seit der Zerstörung des Hauptschlosses gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wohnt die Familie in der wiederaufgebauten linken Vorburg. Quellen: Todesanzeige 1872 https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9688344?query=%22Schloss%20Hueth%22 Nachruf 1825 https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/4488974?query=%22Graf%20von%20Borcke%22 wirtschaftlicher Niedergang https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_084c3621-f29e-435a-88ac-48673325345a&archivNr=185 Todesanzeige 1855 https://zeitpunkt.nrw/ulbd/periodical/zoom/10349464?query=%22von%20Borcke%20Hueth%22~25 Stefan Frankewitz: Burgen, Schlösser und Herrenhöuser in Rees, Geldern 2006, S.56-61. Zeitungsartikel 1764 https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/7433637?query=%22Von%20Borcke%20Hueth%22~33 Genealogische Quellen: Kirchenbuch Bienen, MyHeritage, Ancestry Bild Schloss Hueth https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/zoom/5777755
29. Juli 2026, 09:00 Uhr

NEUES AUS DER VERGANGENHEIT

Die 65. Ausgabe des „Rinkiekers“ berichtete am 28. Juli 1979 unter anderem über Pläne für das Reeser Meer, das Schützenfest in Grietherbusch und den Bau der Tennishalle in Haldern. Die komplette Ausgabe steht unter www.rinkieker.de/ausgaben Der Reeser Geschichtsverein RESSA veröffentlicht immer freitags um 7 Uhr eine neue, 47 Jahre alte Ausgabe der früheren Wochenzeitung.
24. Juli 2026, 07:00 Uhr
8
AUG

Führung durch Grieth mit Kaffeetrinken im Hanselädchen

Treffpunkt: REWE-Parkplatz, Westring, 46459 Rees, ab 14:00 Uhr

*** SÄMTLICHE PLÄTZE SIND LEIDER BEREITS VERGEBEN! ***

Kleiner Ort, große Geschichte: Seit dem 13. Jahrhundert bauten die Klever Grafen Grieth zu einem befestigten Hafen- und Handelsplatz aus. 1254 wurden die Stadtrechte verliehen, 1472 die Zoll- und Stapelrechte. 1540 erfolgte die Aufnahme in die Hanse. Seit 1969 ist Grieth ein Ortsteil von Kalkar. 

Bei einer Führung lernen die RESSA-Mitglieder die Gassen und Bauwerke des Ortes kennen, bevor im Hanselädchen (optional) Kaffee und Kuchen bereitstehen. Voraussichtlich beginnt die Tour am rechten Rheinufer in Grietherort, wenn die Gruppe mit der Fähre Inseltreue B nach Grieth übersetzt. Die Teilnahme kostet sechs Euro pro Person. Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. Um 14 Uhr werden in Rees am Rewe-Parkplatz Fahrgemeinschaften gebildet.

16
SEP

Vortrag: Die Kölner Erzbischöfe Engelbert und Heinrich

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Die Reeser kennen den Kölner Erzbischof Heinrich von Molenark vor allem, weil er ihnen am 14. Juli 1228 die Stadtrechte verlieh. Seit 1225 im Amt, nutzte Heinrich das erste Jahr seiner Macht aber auch, um die Mörder seines Vorgängers Engelbert von Berg jagen zu lassen. Dieser war am 7. November 1225 im heutigen Grevelsberg von einer Gruppe unter der Führung seines Verwandten Graf Friedrich von Isenberg ermordet worden. 

Dr. Jens Lieven von der Ruhr-Universität Bochum berichtet im Bürgerhaus über diesen frühmittelalterlichen Krimi und stellt die Lebensgeschichten der beteiligten Persönlichkeiten vor, deren persönliches Schicksal auch die Geschichte vieler Städte (Rees, Xanten, Rheinberg, Recklinghausen) beeinflusste. 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

19
SEP

Führung durch das Fort Pannerden in den Niederlanden

Treffpunkt: REWE-Parkplatz, Westring, 46459 Rees, ab 11:00 Uhr

Das Fort Pannerden, nur einen Steinwurf von Emmerich und Elten entfernt, gehört zu den größten seiner Art in den Niederlanden. Von 1869 bis 1872 wurde es am Zusammenfluss von Rhein und Waal erbaut und diente als Sperrwerk gegen einfallende Truppen. 

Im 20. Jahrhundert verfiel die Anlage und wurde sogar als Mülldeponie genutzt. Inzwischen kümmert sich die Stichting Fort Pannerden um die beeindruckende Festung und bietet geführte Touren an. 

Dieser Ausflug startet bereits um 11 Uhr vormittags. Auf dem Rewe-Parkplatz am Reeser Westring werden Fahrgemeinschaften gebildet. Diese Exkursion ist nur für RESSA-Mitglieder und deren Angehörige bestimmt. Der Preis beträgt 15 Euro pro Person (Kinder: 10 Euro), eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. 

Im Anschluss an die Führung ist ein gemeinsames Kaffeetrinken (optional) im Fort-Café geplant.

14
OKT

Vortrag: Die JASBA und weitere Reeser Betriebe

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Mit großen Hoffnungen für den Reeser Arbeitsmarkt wurde 1956 die Porzellanfabrik Niederrhein an der Ecke B 8 / Rauhe Straße eröffnet. Doch schon nach einem Jahr blieben die Brennöfen vorerst wieder kalt. Die Stadt hoffte auf einen neuen Investor und fand diesen in der Westerwälder Familie Schwaderlapp. So nahm die JASBA (ein Kunstwort aus dem Namen Jakob Schwaderlapp und dem ersten Firmensitz in Baumbach) 1957 ihren Betrieb auf. Zunächst wurde Porzellan gefertigt, ab 1959 begann der wirtschaftliche Aufschwung durch die Produktion von Spaltplatten. 

RESSA-Vize Michael Scholten zeichnet mit vielen Fotos die Geschichte der JASBA nach, im zweiten Teil des Vortrags folgen Infos zu weiteren Reeser Firmen. 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

18
NOV

FÄLLT AUS: Filmabend mit Clemens Reinders: „Niederrheiner erzählen“

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 19:00 Uhr

Aus gesundheitlichen Gründen muss die Veranstaltung leider verschoben werden.


Clemens Reinders ist Buchautor, Filmemacher, Pädagoge und Halderner durch und durch. Schon als Student an der Kunstakademie Münster und der Westfälischen Wilhelms-Universität dokumentierte der 1962 geborene Lindendörfler mit Fotos, Filmen und Texten die Geschichte(n) seiner Heimatregion Niederrhein. Unvergessen sind seine WDR-Dokumentarfilme „Aspel: Ende einer Schulzeit“ und „Haldern: Wo die Linden rauschen.“

Für den Reeser Geschichtsverein RESSA stellt der stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins Haldern nun eine Auswahl seiner besten lokalhistorischen Reportagen, Augenzeugenberichte und Buchbeiträge zusammen, um das Lebensgefühl der Niederrheiner im Wandel der Jahrzehnte zu beleuchten. 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

12
DEZ

Jahreshauptversammlung und RESSA-Adventsfeier

Bürgerhaus, Markt 1, 46459 Rees, ab 15:00 Uhr

RESSA lässt das Jahr 2026 mit einer Adventsfeier im Bürgerhaus ausklingen. Vorgeschaltet ist die Jahreshauptversammlung, in der die Mitglieder über die Erfolge und Herausforderungen des Vereinsjahres und über die Pläne für 2027 informiert werden. 

Eine Anmeldung unter www.ressa.de/anmeldung ist erforderlich. Für das Kaffee- und Kuchenbuffet wird ein Unkostenbeitrag erhoben.

Sämtliche Termine finden Sie in der Rubrik VERANSTALTUNGEN.

Anmeldungen zu RESSA-Veranstaltungen unter Info / Anmeldung!

JUBILÄUM GYMNASIUM ASPEL

Das Gymnasium Aspel der Stadt Rees feiert Jubiläum. Die Festschrift zum Jubiläum legte Schulleiter Klaus Hegel in die Hände des Reeser Geschichtsvereins RESSA 1987 e.V. Es zeigt einen Streifzug durch 175 Jahre Schulgeschichte an zwei Standorten.

Das Buch ist in der Touristeninformation am Markt sowie in unserem Online-Shop erhältlich.

Bestellung unter www.ressa.de/shop. 

Auf dieser Seite möchten wir unsere Mitglieder und geschichtsinteressierte Gäste über aktuelle und künftige Aktivitäten des Vereins informieren und zugleich auf die Vorträge, Exkursionen und Feste der letzten drei Jahrzehnte zurückblicken.

Viel Vergnügen beim Stöbern und Staunen wünscht

der RESSA-Vorstand

Sämtliche Nachrichten finden Sie in der Rubrik AKTUELL.

Die nächsten Termine​​

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Empeler Straße 122
46459 Rees 

Telefon: 02851-9790203
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